Zur Unterstützung unseres Ärzteteams suchen wir eine Fachärztin für Radiologie / einen Facharzt für Radiologie

Was wir Ihnen bieten:

ein großzügiges Einstiegsgehalt weit über Kollektivvertrag für eine durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 36 Stunden sowie 8 Wochen Urlaub
auf Wunsch günstige Wohngelegenheit in Wien (nähe Schönbrunn), ideale Pendlerwohnung
Eine Ausstattung nach dem letzten technischen Stand (RIS, PACS, konventionelles Röntgen, Sonographie, Mammographie, Durchleuchtung, CT)
Großzügige Unterstützung bei Fort- und Weiterbildung mit individueller Förderung der fachlichen Interessen
Mammaschwerpunkt
Sehr gutes Arbeitsklima
Exzellente work-life-balance

Was wir uns von Ihnen wünschen würden:

Breites Fachwissen im Bereich Radiologie mit Kenntnissen in der CT- und Mammadiagnostik
Mammazertifikat
Praxiserfahrung
Teamfähigkeit

Wir sind auch mit der Bahn von Wien oder Linz aus gut erreichbar, die Fahrt mit dem Zug erfordert von Linz lediglich etwa 25 Minuten bzw. von Wien etwa 40 Minuten, eine Parkmöglichkeit wird ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung per Mail an sekretariat@dzam.at oder postalisch an:

Dr. Andreas Stadlbauer – Dr. Gregor Jülg, Agathastr. 15, 3300 Amstetten

Für Auskünfte steht Ihnen gerne Dr. Gregor Jülg unter der Tel. Nr. 07472 64491 zur Verfügung.

Was für einen Termin wünschen Sie?

Schmerz­theraphie

Professionelle Schmerztherapie für Ihre Gesundheit und Wohl­befinden. Wir behandeln Sie schonend und punkt­genau mit der CT-gezielten peri­radikulären Schmerz­therapie!

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CT – Gezielte Wurzelblockade


Diese Leistung wird von folgenden Krankenkassen übernommen:
SVS-GW, VAEB-ÖB, SVS-LW & VAEB-EB bei der ÖGK erfolgt eine Teilrückerstattung.

  • Schmerzen bei akuten und bereits länger bestehenden Bandscheibenvorfällen
  • Degenerative (abnutzungsbedingte) Lendenwirbelsäulenveränderungen mit Verschleißeinengungen
  • Operativ vorbehandelte Bandscheibenvorfälle mit unbefriedigendem Behandlungsergebnis
  • Postoperative Narbenbildungen

Wir behandeln Sie schonend und punktgenau mit der CT-gezielten periradikulären Schmerztherapie.

  • Diese ist ein schonendes, risikoarmes Verfahren – ohne Narkose, ohne Operation
  • Sie wird schmerzarm und rasch durchgeführt
  • Sie gewährleistet unter CT-Kontrolle das punktgenaue und treffsichere Verabreichen der schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamente
  • Sie ermöglicht ein Durchbrechen der Schmerzspirale
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Was sie benötigen

 

Eventuell eine Zuweisung

Eine Zuweisung Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes über das zu behandelnde Rückensegment.

 

Bilder und Befunde

Bilder und Befunde einer MRT- oder CT-Untersuchung der Lendenwirbelsäule (LWS) oder Halswirbelsäule (HWS), die nicht älter als 3 Monate sind. Sollte eine derartige Untersuchung noch nicht vorgenommen worden sein, vereinbaren Sie bitte nach Rücksprache mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt einen Termin bei uns.

 

Medikamente

Thrombozytenaggregationshemmer wie z.B. Thrombo Ass®, Herzass® sind 6 Tage vor der Untersuchung zu pausieren. Achtung: Falls Sie blutgerinnende Medikamente (v.a. Marcoumar®, Sintrom®, Xarelto®, Pradaxa® oder Plavix®) einnehmen, ist der Eingriff nur nach entsprechender Vorbereitung bzw. nach Absprache mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelndem Arzt möglich.

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Untersuchungsablauf

Zur Darstellung der zu behandelnden Körperregion wird eine sogenannte Planungs-Computertomographie (CT) durchgeführt, um das betroffene Segment exakt zu lokalisieren. Für diese CT-Untersuchung befinden Sie sich in Bauchlage auf einer Untersuchungsliege, die sich langsam durch die kreisrunde, weite Öffnung des CT-Gerätes bewegt und Querschnittsbilder der Lendenwirbelsäule oder Halswirbelsäule anfertigt.Die Strahlendosis ist hierbei sehr gering, somit sind auch wiederholte Untersuchungen und Behandlungen möglich. Nach Kennzeichnung der zu punktierenden Region erfolgt die Desinfizierung der Haut. Während des Eingriffs bleiben Sie bitte ganz ruhig liegen und atmen möglichst flach. Der behandelnde Arzt/behandelnde Ärztin führt unter CT-Kontrolle eine dünne Injektionsnadel ein und appliziert eine Mischung aus einem entzündungshemmenden Medikament und einem Lokalanästhetikum. Der Einstich durch die Haut ist in der Regel kaum zu spüren. Bei Erreichen der Nervenwurzel können kurzzeitig mäßige, möglicherweise auch ausstrahlende Schmerzen auftreten. Die Injektion kann wiederholt werden, bis Schmerzlinderung oder Beschwerdefreiheit eintritt. Hierfür können mehrere Sitzungen notwendig sein. Nach der Behandlung müssen Sie ungefähr ½ Stunde bei uns zur Beobachtung bleiben. Beachten Sie bitte unbedingt die vorübergehende Einschränkung Ihrer Verkehrstauglichkeit. Für eventuelle Fragen steht Ihnen Dr.Gregor Jülg & Dr.Robert Meissl während der  Ordinationszeitenunter der Telefonnummer 07472 64491 zur Verfügung.

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